Während in den USA und Israel das Jiddisch neu auflebt, spricht es in Deutschland fast keiner mehr. Sprachforscher der Universität Jena wollen jetzt die historische Entwicklung der jiddischen ...
Yisroel trägt ein T-Shirt mit selbst entworfenem Motiv: eine Teekanne, darunter der jiddische Spruch »Hak mir nicht den shejnik!«, übersetzt: Hau mir nicht den Teekessel! Oder: Nerv mich nicht! Doch ...
Die Nachfrage ist groß bei jüdischen Kulturtagen. Jiddisch lernen ist beliebt. Unsere Reporterin Dagmar Leischow ist dabei. Wer den Kurs verpasst hat, kann die Sprache aber auch auf Duolingo lernen.
Ja, jiddische Worte tun der Sprache gut - wenn sie nicht falsch benutzt werden. Was leider öfter vorkommt, wenn sie mit einer schlechten Konnotation belegt werden. Ronen Steinke hat die Verwendung ...
Marcel Seidel: Nein, Jiddisch habe ich erst im Studium das erste Mal kennengelernt. Vorher hatte ich damit überhaupt keine Berührung. Ich habe Osteuropastudien studiert und eigentlich Polnisch gelernt ...
Matias Wolkowicz, 29, Amerikaner, Sprachlehrer in New York: "Ich kann den größten Teil meiner Familie und der Geschichte meiner Familie nur begreifen, wenn ich Jiddisch kann. Das kulturellen Erbe über ...
Deutsch und Jiddisch haben viele Ähnlichkeiten. So geht Jiddisch aus dem Mittelhochdeutschen hervor und ist nach wie vor eine wichtige Komponente der Sprache. Bis zum Holocaust war Jiddisch unter den ...
taz: Herr Leicht, wer ist der „goldene Pfau“, den Sie im Ausstellungstitel anrufen? Stefan Leicht: Er ist ein Symbol des Jiddischen. Seinen Ursprung hat er in einem Volkslied, und seither steht er für ...
Und wie heimelig und zugleich endlos fern klangen die paar Lieder und Kurzgeschichten, die wir gerade mal lesen konnten. Dann kam ein Auslandsjahr dazwischen, dann verlor sich das Interesse. Jiddisch ...
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